Hugos Laufblog

Regen Footing

Die zwei sportfreien Tage haben mir gut getan, vor allem die Beinmuskulatur ist lockerer geworden. Morgen ist ein 10 Kilometer Testwettkampf vorgesehen und deshalb musste ich heute nur ganz kurz raus in den Regen. Das lockere Footing verlief gut aber da ich die beiden letzten Nächte nicht wirklich gut geschlafen habe, fühlte ich mich grundsätzlich nicht so frisch und fit. Den Testwettkampf möchte ich wenn möglich auch draussen laufen. Das Wetter soll trocken sein und von der Temperatur her könnte es auch passen, denn während 10 Kilometern eisig kalte Luft einzuatmen, wäre für meine Gesundheit nicht gut.

Laufstrecke: GarminConnect
5.1 km, Regeneration, 6:12/km, Zeit: 0:31:53, Puls-Ø: 134

Wieder einmal gut

Nach ein paar harten und fordernden Trainings, ging es heute, beim lockeren Grundlagentraining, endlich wieder einmal gut. Die 12 Kilometer liefen wie aus einem Guss und die eingestreuten Steigerungsläufe, vielen mir ebenso leicht. Doch nun freue ich mich auf zwei sportfreie Tage, bevor es mit der Marathonvorbereitung wieder weitergeht.

Laufstrecke: GarminConnect
12.3 km, GA1, 5:40/km, Zeit: 1:09:54, Puls-Ø: 142

Es geht hart weiter

Die vermeintlich lockere Trainingswoche, entpuppt sich schon beim ersten Training eher als hart. Bisher konnte ich die 1000er Intervalltrainings immer draussen auf der Bahn absolvieren aber heute war das leider nicht möglich. Starker Schneefall hat mein Vorhaben verunmöglicht und so kam es, dass ich heute wieder auf dem Laufband stand, auf dem ich am Samstag so gelitten habe. 1000er Intervalle in einer 4:30er Pace, haben mich in letzter Zeit nicht sehr gefordert aber drinnen auf dem Laufband ist es einfach anstrengender zu laufen als draussen. Heute sollten es 5 x 1000m sein und die waren anstrengender als erwartet. Der Puls ging beinahe durch die Decke aber mit guten Beinen schaffte ich das Training doch recht gut.

Laufstrecke: GarminConnect
Gesamt: 12 km, Intervall, 5:29/km, Zeit: 1:05:52, Puls-Ø: 159
Intervall: 5 x 1000m in 4:30/km

32 Kilometer Longrun

Schon kurz nach dem Aufstehen wusste ich, dass der heutige Longrun hart wird. Meine Beine fühlten sich nicht so locker an wie gestern. 32 Kilometer habe ich mir vorgenommen und die hätte ich gerne draussen absolviert. Das Wetter spielte jedoch auch an diesem Samstag nicht mit. Schneetreiben und Kälte sind nichts für mich und deshalb ging ich wieder ins Gym, damit ich die Kilometer auf dem Laufband abspulen konnte. Bereits der erste war mühsam, das Laufen fühlte sich nicht geschmeidig an und so kämpfte ich mich von Kilometer zu Kilometer in der Hoffnung, dass ich den Flow doch noch finden werde. Nach einer Stunde war es aber nicht besser und ich war froh, als ich nach 16 Kilometern das Laufband verlassen konnte um eine ganz kurze Pinkelpause zu machen. Als ich mit aufgefüllter Wasserflasche zurück kam, war ich mir nicht sicher, ob ich wirklich weitermachen soll. Mit 16 statt 32 Kilometern wäre ich aber überhaupt nicht zufrieden gewesen und deshalb lief ich weiter. Bis zu Kilometer 21 ging es noch einigermassen gut aber dann wurde es immer härter. Der Puls stieg ebenfalls höher als mir lieb war und die Beine schmerzten bei jedem Schritt. Bei solchen Trainings taucht unweigerlich die Frage auf; Warum mache ich das? Einen Marathon so zu bestreiten wäre ein Alptraum und da ist es auch kein Trost, dass man sich gerade in einer harten Trainingswoche befindet, die schon ziemlich viel Energie gekostet hat. Schritt für Schritt Schmerzen, im Minuten Takt schaute ich auf die Uhr und die Kilometeranzeige, es wollte einfach nicht vorwärts gehen. Doch irgendwie schaffte ich die 32 Kilometer dann doch. Es war ein extrem hartes Training, ich war fix und fertig. Nun freue ich mich auf die nächste Woche, da werden nur 46 statt 75 Kilometer gefordert.

Laufstrecke: GarminConnect
32 km, Longrun, 6:00/km, Zeit: 3:13:11, Puls-Ø: 151

Ganz langsam

Ein sehr langsames Regenerationstraining, mit ein paar Steigerungen, stand heute an. Nach dem flotten 20er vom vergangenen Dienstag und dem Krafttraining von gestern, war das genau das Richtige. Bisher sind mir die Lauftrainings, einen Tag nach dem Krafttraining, nicht besonders leicht gefallen. Heute fühlte sich das zwar auch nicht wunderbar an aber doch deutlich besser. Freudig überrascht war ich dann aber, als ich den ersten Steigerungslauf startete, denn die Beine fühlten sich sofort stark und schnell an. Lauffreude pur, so macht es richtig Spass!

Laufstrecke: GarminConnect
11.2 km, Regeneration, 6:10/km, Zeit: 1:09:28, Puls-Ø: 138

Kalt und lang

Das Wetter ist besser geworden und damit auch meine Kopfschmerzen. 20 Kilometer standen heute auf meinem Plan. Damit ich das flotte Lauftraining mit ausgeruhten Beinen in Angriff nehmen kann, verzichtete ich gestern auf ein Training im Gym und habe stattdessen ganz auf Erholung gesetzt. Das hat sich ausgezahlt, denn es lief heute ziemlich gut, zumindest bis Kilometer 15, dann wurde es etwas härter. Vielleicht war es auch einfach ein wenig zu kalt, bei Minustemperaturen laufe ich nicht wirklich gerne. Trotzdem bin ich mit dem Lauftraining sehr zufrieden, meine Form wird spürbar besser.

Laufstrecke: GarminConnect
20 km, GA2, 5:13/km, Zeit: 1:44:28, Puls-Ø: 155

Zäher Wochenstart

Das Tiefdruckwetter beschert mir seit gestern Mittag unsägliche Kopfschmerzen, es ist kaum auszuhalten. Trotzdem freute ich mich auf das heutige Lauftraining, denn für gewöhnlich verschwinden die Kopfschmerzen beim Laufen. Heute sollte es auch so sein, nach ein paar Metern mit hämmernden Kopfschmerzen, löste sich der Schmerz allmählich auf. Die Beine waren aber vom gestrigen Krafttraining etwas beansprucht, was das Laufen nicht ganz so einfach machte. Hätte ich heute ein Tempotraining auf dem Plan gehabt, dann hätte ich gestern bestimmt kein Krafttraining für die Beine absolviert aber vor einem lockeren Lauf, ist das eigentlich kein Problem. Die 12 Kilometer schaffte ich dann auch ohne weiteres. Leider kamen die verdammten Kopfschmerzen etwa eine Stunde nach dem Training wieder zurück. Jetzt bin ich wieder am Leiden!

Laufstrecke: GarminConnect
12 km, GA1, 5:42/km, Zeit: 1:08:43, Puls-Ø: 146

Luzern Marathon 2008, 3:06:31 Luzern Halbmarathon 2013

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