Gesundheit

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Neues Jahr, neues Glück

Das ganze letzte Jahr war von meinen Rücken- und Hamstringschmerzen geprägt. An ein richtiges Lauftraining war so überhaupt nicht zu denken, geschweige denn an Wettkämpfe. Gegen Ende des vergangenen Jahres stellte ich aber endlich eine Besserung fest, die Laufkilometer häuften sich wieder. Für das neue Jahr erhoffe und wünsche ich mir, dass es jetzt weiter aufwärts geht, damit ich im März am Kerzerslauf, nach beinahe zwei Jahren Wettkampfpause, wieder starten kann. Über die Festtage hatte ich Ferien und so konnte ich mich fast täglich, sportlich betätigen. Heute Morgen ging ich erst ins Gym, wo ich nach 2 Kilometern Laufband, ein ausgewogenes Krafttraining mit anschliessendem Stretching durchführte. Abends wollte mein Sohn noch eine lockere Laufrunde absolvieren und da musste ich ihn doch begleiten. Morgen beginnt nun wieder der Alltag für mich, mit der Hoffnung, sportlich auch wieder Fuss zu fassen, damit ich auch wieder einen Grund habe, meinen Laufblog zu bearbeiten.

Laufstrecke: GarminConnect
6 km, GA1, 5:30/km, Zeit: 0:33:27, Puls-Ø: 151

Etwas weiter

In den letzten sieben Tagen bin ich täglich mindestens 8.5 Kilometer gelaufen. Nachdem ich gestern auf 10 erhöht hatte, wollte ich heute noch etwas zulegen. Es lief von Anfang an gut und ich hatte beim lockeren Laufen überhaupt keine Schmerzen oder andere Behinderungen. Erst nach 11 Kilometern spürte ich den Rücken wieder etwas und als ich zur Flussüberquerung die Treppe zur Brücke hoch lief, waren auch die Hamstringsschmerzen wieder ganz leicht da. Oben angekommen war aber rasch wieder alles in Ordnung, von daher ist die Tendenz zur Besserung immer noch vorhanden. Nach 13.6 Kilometern war ich dann wieder zuhause und fühlte mich sehr zufrieden. Wenn das so weitergeht, dann darf ich mir schon bald wieder den Kopf über eine Wettkampfvorbereitung zerbrechen.

Laufstrecke: GarminConnect
13.6 km, GA1, 5:45/km, Zeit: 1:18:20, Puls-Ø: 150

Tag für Tag

Noch letzte Woche kämpfte ich mich über die Laufstrecken. Jeder Meter musste erarbeitet werden, ein Flow ist nie wirklich aufgekommen. Tag für Tag habe ich aber am Training festgehalten und das bezahlt sich nun langsam aus. Das Laufen fällt mir zusehends wieder leichter, die Schmerzen sind gering und das bringt mich schon wieder dazu, die Grenzen etwas auszuloten. Gestern versuchte ich ein bisschen zügiger vorwärts zu kommen und das klappte erfreulich gut. Mit kontinuierlichem Training, möchte ich jetzt wieder so in Form kommen, dass ich wieder längere Strecken mühelos absolvieren kann.

Laufstrecke: GarminConnect
8.7 km, GA1, 5:47/km, Zeit: 0:50:20, Puls-Ø: 148

Lichtblick….

Lichtblick …. wieder einmal. Schon mehrmals habe ich in den vergangenen Monaten gedacht, dass es endlich wieder aufwärts geht und ich wieder unbeschwert laufen und trainieren kann aber oft wurde ich eines Besseren belehrt! Doch nun scheint wirklich etwas Licht am Ende des Tunnels zu erscheinen. Nach einer langen Durststrecke, mit vielen kurzen Joggings um die 3 – 5 Kilometer, kann ich nun seit gut 2 Wochen wieder Laufstrecken von 8 – 10 Kilometer absolvieren. Es scheint aufwärts zu gehen aber ich muss immer noch sehr vorsichtig sein. Die Ursache meiner Schmerzen kommt ziemlich sicher vom Rücken her. Die gezielten Kräftigungsübungen scheinen langsam zu wirken und wenn es mit dem Laufen wieder klappt, dann werde ich mein Tagebuch auch wieder öfter füttern.

Laufstrecke: GarminConnect
8.8 km, GA1, 5:42/km, Zeit: 0:50:07, Puls-Ø: 146

Nur kleine Fortschritte

Während Roger Federer gestern den Finaleinzug in Indian Wells schaffte und so den besten Saisonstart seiner ganzen Karriere realisierte, ist es bei mir genau umgekehrt. Soweit ich mich erinnern kann, bin ich noch nie so schlecht in eine Laufsaison gestartet. Meine Probleme in den Hamstrings werden jetzt aber besser und heute schaffte ich es endlich wieder einmal 12 Kilometer auf dem Laufband zu Joggen. Vom Puls her hatte das aber rein gar nichts mit Joggen zu tun, denn mit einem Durchschnitt von 162 war das eher eine intensive Belastung, bei der ich für gewöhnlich einen Tempolauf absolviere. Meine Form ist unterirdisch schlecht aber wenigstens kann ich jetzt wieder eine Stunde am Stück Sport treiben. Solange ich aber nicht komplett schmerzfrei bin, werde ich mir keine Wettkämpfe vornehmen. Vorerst setze ich also auf Gesundheitssport mit nur moderaten Trainings.

Laufstrecke: GarminConnect
12 km, GA1, 6:04/km, Zeit: 1:12:52, Puls-Ø: 162

Winterwanderung zum Daubensee

Schwarenbach - Daubensee Aus sportlicher Sicht, geht es mir leider immer noch nicht gut. Die Hamstringsverletzung, die mir schon den Dubai Marathon verunmöglicht hat, wird einfach nicht besser. Mit jedem Joggingversuch wird die Heilung verzögert und deshalb habe ich mir schon vor ein paar Tagen vorgenommen, erst wieder Laufsport zu betreiben, wenn sich meine Hamstringsmuskulatur wieder gut anfühlt. Die ganzen Umstände drücken auf die Motivation, selbst Radfahren und Krafttraining für Rumpf und Oberkörper, mag ich zur Zeit nicht machen. Um wieder in etwas bessere Stimmung zu kommen, machte ich heute mit meiner Frau eine Winterwanderung im Berner Oberland. Im nebligen Kandersteg stiegen wir in die Gondelbahn, welche uns nach Sunnbüel auf 1930 m.ü.M brachte. Schönstes aber mit -12° sehr kaltes Winterwetter erwartete uns, was mein Herz höher schlagen liess, nicht zuletzt auch, weil wir praktisch alleine unterwegs waren. Der Winterwanderweg von Sunnbüel nach Schwarenbach und weiter zum Daubensee und Gemmipass, ist ausgezeichnet. Auch ohne Schneeschuhe kann der gut gewartete Weg problemlos begangen werden.

Die Wanderung zum gefrorenen Daubensee verging wie im Flug. Insgesamt sind wir über 12 Kilometer gewandert und haben dabei gut 400 Höhenmeter bewältigt. Die Schönheit der Natur hat uns so begeistert, dass wir bereits weitere solche Wanderungen planen.

Wanderstrecke: GarminConnect
12.1 km, Wandern, Zeit: 3:21:17

Völliger Stillstand

Letzte Woche habe ich noch versucht, meine Form mit Radfahren so gut wie möglich zu erhalten. Diese Woche hatte ich dazu aber überhaupt keine Lust mehr und deswegen habe ich ein paar Tage völlig auf Sport verzichtet. Am Freitag absolvierte ich im Gym lediglich ein ganz leichtes Krafttraining, welches nicht länger als 45 Minuten dauerte. Heute wollte ich versuchen ein paar Meter zu joggen. Auf dem Laufband lief ich ganz langsam los, was sich sofort gut anfühlte. Die Pace von 6:45/km war zwar unterirdisch aber wenigstens konnte ich so wieder einmal schmerzfrei laufend unterwegs sein. Der erste Schritt, vom völligen Stillstand wieder ein Läufer zu werden, ist somit getan.

Laufstrecke: GarminConnect
9 km, GA1, 6:46/km, Zeit: 1:00:50, Puls-Ø: 137

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