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Die Reise ist gebucht

Der Dubai Marathon ist mein auserwähltes Ziel, die Reise ist gebucht, es gibt kein Zurück mehr. Nun bin ich wieder im Training und halte mich, nach einer gefühlten Ewigkeit, wieder an einen Trainingsplan. Ich freue mich den Fokus wieder auf einen Wettkampf zu richten und ein Laufziel vor Augen zu haben. Das zweite Training, welches ich heute bei strahlendem Sonnenschein absolvieren konnte, fühlte sich zwar erstaunlicherweise nicht so locker an aber das wird schon wieder.

Laufstrecke: GarminConnect
11.9 km, GA1, 5:50/km, Zeit: 1:09:31, Puls-Ø: 143

Neue Ziele

Wettkampf Das Training läuft in letzter Zeit wieder sehr gut, der verpasste Saisonstart ärgert nicht mehr und somit ist der Weg frei für neue Ziele. Die 20 km von Lausanne, der Elba Halbmarathon und der GP Bern sind gebucht. Obwohl ich mit schnellen Intervallen an meinem Tempo arbeite, hege ich für die 3 Wettkämpfe keine Tempogelüste. Ziel ist das Ziel und der Weg dahin soll vor allem Spass machen. Bis zum ersten Wettkampf in diesem Jahr dauert es noch knapp 3 Wochen, also noch genügend Zeit um es ein wenig krachen zu lassen. Heute mit einem flotten Intervalltraining auf der Bahn. 7 x 800m in einer Pace von 4:04/km, das hat bei schönsten Laufwetter mächtig Spass gemacht.

Laufstrecke: GarminConnect
Gesamt: 11.2 km, Intervall, 4:54/km, Zeit: 0:54:38, Puls-Ø: 159
Intervall: 7 x 800m in 4:04/km

Eine kleine Handvoll Vorsätze

Eine Handvoll Vorsätze In den vergangenen Jahren wusste ich zum Jahreswechsel oft schon an welchen Wettkämpfen ich teilnehmen werde und war an geplanten Marathons bereits angemeldet. Nicht so in diesem Jahr. Plan-, ziellos und mit einer kleinen Handvoll Vorsätze bin ich ins neue Jahr gestartet. Mit Vorsätzen kann ich zwar nicht viel anfangen, denn oft werden viel zu hohe Ziele gesetzt. Treten dann nicht schon nach kurzer Zeit sichtbare Ergebnisse ein, ist es schnell vorbei mit der Herrlichkeit. In diesem Jahr ist es aber ein wenig anders, denn meine Vorsätze sind sehr leicht zu erfüllen, für mich zumindest.

Meine Vorsätze für das Jahr 2016

  • Keine Marathon Teilnahme
  • Wettkämpfe können, müssen aber nicht sein
  • Kein Lauftraining nach Plan
  • Sport vor allem für die Gesundheit und zum Spass
  • Mit meinem Sohn öfter eine Bergtour machen
  • Kulinarisch etwas mehr sündigen

Sportlich bin ich natürlich aktiv aber eher locker. Über 25 Stunden habe ich im ersten Monat dieses Jahres bereits „trainiert“. 12 Stunden in Laufschuhen, 5 Stunden auf dem Rad und 9 Stunden an irgendwelchen Fitnessgeräten. Nur 126 Laufkilometer und 2 Kilo mehr auf den Rippen zeigen, dass ich es mit den Vorsätzen ernst meine und dass es mich kaum Energie kostet, diese einzuhalten 🙂

Schon wieder ist ein Jahr vorbei!

Grenchenberg Noch einmal schlafen und das wärmste Jahr seit Messbeginn ist Geschichte. Unheimlich viele schöne und trockene Tage durften wir in dieser Zeit erleben, wunderbar. Für mich begann das Jahr zäh, ich war rekonvaleszent und total ausser Form. Erfreulicherweise ging es mir rasch besser, mit jedem Training stieg die Leistungsfähigkeit und bald erwachte wieder die Lust auf Wettkämpfe. 5 sollten es in diesem Jahr werden und im Oktober habe ich mir den sehnlichsten Wunsch, endlich meinen zwanzigsten Marathon zu bestreiten, erfüllen können. Nach einer kurzen Erholungszeit, begann ich wieder locker zu trainieren, was bis fast Mitte Dezember sehr gut klappte. Leider setzte mich dann ein grippaler Infekt total ausser Gefecht. Mehr als zwei Wochen konnte ich keinen Sport treiben und auch jetzt noch fühle ich mich nicht zum Bäume ausreissen. Mein erstes Krafttraining bescherte mir einen gehörigen Muskelkater. So bin ich, wie schon zu Beginn dieses Jahres, körperlich angeschlagen und ausser Form. Der Vorsatz für das nächste Jahr ist somit schon gefasst. Langsam und stetig wieder besser in Form zu kommen und vor allem gesund zu bleiben. Und wenn es mit dem Sport nicht so klappt, dann geniessen wir die Tage in den Bergen. Die Aussicht vom Grenchenberg ist schlicht fantastisch, ich kann mich kaum satt sehen.

Für das neue Jahr wünsche ich euch allen nur das Beste, Erfolg in allen Lebenslagen, allem voran aber stets gute Gesundheit!

Mit einem lockeren 10 Kilometer Jogging beendete ich heute den sportlichen Teil des Jahres 2015. Gespannt schaue ich in die Zukunft, was wird mich sportlich im 2016 wohl erwarten?

Laufstrecke: GarminConnect
10.2 km, GA2, 5:27/km, Zeit: 0:55:38, Puls-Ø: 155

Drecksvieh

Endlich geht es mir wieder so gut, dass ich mich auf einen Marathon vorbereiten kann und kaum beginne ich den 10-wöchigen Trainingsplan, macht so ein Drecksvieh von Schäferhund, meine Pläne zunichte oder zwingt mich zumindest dazu, diese zu überdenken. Beim gestrigen lockeren GA2 Training, welches ich zuhause in meinem Laufgebiet an der Sense gelaufen bin, hat mich wieder einmal so ein hinterhältiges und niederträchtiges Mistvieh ins Bein gebissen. Die Besitzer liefen etwa 30 Meter hinterher und machten keinerlei anstallten das Vieh zu sich zu rufen und so bin ich davon ausgegangen, dass das eine ungefährliche Version dieser Drecksrasse ist. Erst schien es auch so, dass unsere Begegnung völlig harmlos verläuft aber als ich vorbei war, wendete sich das Vieh und rammte mir sein Gebiss seitlich unterhalb des Knies in die Wade. Die Besitzer haben gar nicht begriffen was geschehen ist, erst als ich sie mit meinem blutenden Bein konfrontierte, schienen sie zu verstehen, was gerade passiert ist. Wie man sich denken kann, machte das anschliessende Gespräch keinen Sinn und als sie mir sagten, dass dieser Hund aus einer Tötungsstation komme, bin ich ihnen davon gelaufen und dachte, es wäre besser gewesen, wenn das Vieh gar nicht mehr aus der Station gekommen wäre. Beim Weiterlaufen gingen mir viele Gedanken durch den Kopf, muss meine Starrkrampf Impfung erneuert werden? Und vor allem, wo finde ich am Freitag nach 18 Uhr eine Arztpraxis die noch offen hat? Zuhause angekommen begann ich sogleich zu telefonieren, bei der vierten Praxis hatte ich Glück, sie hatten Notfalldienst, da konnte ich auch gleich vorbei gehen. Die Ärztin fand, dass der Biss doch heftig sei, denn der eine Fangzahn bohrte sich in meinen seitlichen Wadenmuskel. Die Muskelverletzung spürte ich bei jedem Schritt. Nach der Wundreinigung und Versorgung mit Fucidin Salbe, verabreichte sie mir noch die nötige Impfung. Danach bekam ich eine Packung Antibiotika und die Anweisung, wegen Infektionsgefahr, in den nächsten Tagen mein Bein zu schonen und keinen Sport zu betreiben der meinen Wadenmuskel beansprucht. Super, dachte ich, das ist genau das, was ich mir jetzt wünsche, eine Trainingspause…. verdammt! Jetzt musste natürlich noch das Formular für das Veterinäramt ausgefüllt werden und ausserdem forderte mich die Ärztin auf, den Vorfall bei der Polizei zu melden. Das habe ich heute getan, wieder über eine Stunde des Wochenendes mit dem Mist verblödet.
Ja und wie geht es nun weiter? Ich habe ja angekündigt, dass wenn ich irgendwelche gesundheitlichen Probleme bekomme, ich die Marathonvorbereitung gleich abbreche. Dabei habe ich natürlich nicht an einen Hundebiss gedacht. Den geplanten langen Lauf von Morgen werde ich sicher ausfallen lassen dann werde ich sehen wie es nächste Woche mit dem Biss aussieht und wie es weitergeht. Sicher werde ich auch den geplanten Sarner Halbmarathon ausfallen lassen und durch einen Longrun ersetzen. Das macht in der jetzigen Situation mehr Sinn. Glücklicherweise habe ich schon einige Longruns in den Beinen und mir so eine gewisse Reserve erarbeitet.

Training: Freitag
Laufstrecke: GarminConnect
13.3 km, GA2, 5:31/km, Zeit: 1:13:21, Puls-Ø: 156

Probanden gesucht!

Vor ein paar Tagen habe ich nachfolgende Nachricht erhalten….

Lieber Hugo,
ich bin soeben auf deinen Laufblog und somit deine Laufaffinität gestossen.

In Kürze startet Im Wankdorf ein Projekt zur Verkürzung der Bodenkontaktzeit im Laufen. Dafür werden dringend Probanden gesucht. Dieses Projekt wird von der Berner Fachhochschule Technik und Informatik, dem Bundesamt für Sport sowie Swiss Athletics durchgeführt und unterstützt. Wir haben die Möglichkeit, mit Hilfe eines 13g leichten Beschleunigungssensors, befestigt an den Schnürsenkeln (ähnlich eines Datasport Zeitmess-Chip), bei jedem Schritt die exakte Dauer des Bodenkontaktes zu erfassen. Nun wird untersucht, ob diese Bodenkontaktzeit verkürzt werden kann, wenn die Läufer während dem Bahntraining (nach jeder Serie) Feedback zur individuellen durchschnittlichen Bodenkontaktzeit erhalten. Detailliertere Informationen findest du im Anhang im Dokument Probandeninformation_BKZ. Die Studie läuft folgendermassen ab: 1x Ausgangsmessung Laufband, 8 Bahntrainings innerhalb von 4 Wochen, 1 Endmessung Laufband (siehe Anhang TermineStudie).

Nun suchen wir noch interessierte Läufer die an dieser Studie teilnehmen. Natürlich du oder ev. besteht die Möglichkeit, dass du auf deinem Blog die Ausschreibung etwas ausbreitest. Wir bieten zwei Durchgänge an, dh. Block 1 (Zeitraum 10.3. – 9.4.) oder Block 2 (Zeitraum 21.4. – 26.5.). Treffpunkt wird jeweils um 18.15Uhr auf der Leichtathletikbahn im Wankdorf sein.

Wir sind sehr froh um jeden Einzelnen der 1000m unter 3‘45‘‘ laufen kann!! Wenn jemand von den 8 Trainings 1mal fehlen würde, stünde einer Teilnahme trotzdem nichts im Wege.

Wie ihr daraus entnehmen könnt, sucht das Bundesamt für Sport und Swiss Athletics Probanden, für eine Studie zur Verkürzung der Bodenkontaktzeit beim Laufen. Aus bekannten Gründen will und kann ich an dieser Studie nicht teilnehmen, obwohl ich da sehr gerne mitmachen würde. Wenn von euch jemand an der Studie mitmachen möchte, dann soll er sich doch bitte melden. Genauere Infos zum Ablauf und den Terminen, findet ihr in den beiliegenden Dokumenten.

Na dann los, meldet euch an!

Wettkämpfe ja oder nein?

Nach einer weiteren Woche mit viel abwechslungsreichem Training, wird meine Form immer besser. Radfahren, Laufen, Crosstrainer und Krafttraining, lassen keine Langeweile aufkommen. Je besser ich in Form komme, umso mehr kreisen meine Gedanken wieder um Wettkämpfe. Soll ich mich wieder in Wettkampfform bringen oder soll ich besser weiter zuwarten? Noch bin ich sehr unschlüssig, Wettkampfziele erzeugen Trainingsdruck und diesem will ich mich jetzt noch nicht aussetzen. Vorerst werde ich weiterhin versuchen mein Training Woche um Woche zu absolvieren und dabei soll vor allem der Spass im Vordergrund stehen.

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