Hugo

15 Kilometer

Diese Woche hat sehr gut begonnen. Am Montag ein Krafttraining im Gym und am Dienstag seit langem wieder einmal ein Intervalltraining. 8 x 500m in einer 4:37er Pace, lief ich auf dem Laufband und es fühlte sich grossartig an. Dann war aber erstmal nicht mehr viel los. Mittwoch und Donnerstag fühlte ich mich nicht wirklich gut, deshalb habe ich auf ein Training verzichtet. Am Freitag wollte ich es aber wieder versuchen aber nach 2 Kilometern auf dem Laufband, hatte ich bereits die Nase voll, es lief überhaupt nicht und so habe ich das Training abgebrochen. Gestern Samstag, lief es dann aber wieder unglaublich gut. 15 Kilometer mit über 3 Kilometer Endbeschleunigung, die ich problemlos schaffte. So weit bin ich schon lange nicht mehr gelaufen. Mit einem guten Krafttraining habe ich heute die Trainingswoche abgeschlossen. Grundsätzlich bin ich mit dem Training zufrieden, obwohl ich diese Woche die angepeilten 40 Laufkilometer wieder nicht erreicht habe. Vielleicht klappt es ja nächste Woche. Das Wetter soll sehr garstig werden und so gehe ich davon aus, dass ich die Trainings täglich am Abend im Gym absolvieren muss.

Laufstrecke: GarminConnect
15 km, GA2, 5:48/km, Zeit: 1:27:01, Puls-Ø: 151

Der Winter ist eingetroffen

Lange hatten wir im Flachland eher einen milden Winter, doch nun hat es bis in tiefe Lagen geschneit. Das erschwert mein Training leider wieder, denn so kann ich über Mittag nicht raus zum Joggen, sondern muss mein Training auf den Abend, ins Gym verschieben. Mitte Woche hatte ich deswegen ein kleines Motivationsloch aber gegen Ende der Woche, konnte ich doch noch ein paar gute Lauftrainings auf dem Laufband absolvieren. Heute schaffte ich 13 Kilometer, mit bescheidener Temposteigerung. Schlussendlich kamen diese Woche dann doch gute 39 Laufkilometer zusammen. Der Aufbau geht damit gut weiter. Ausserdem habe ich im Januar auf Zucker und Alkohol verzichtet, was sich auf mein Gewicht günstig ausgewirkt hat. Für einen Läufer hätte ich jetzt das Idealgewicht, jetzt muss an der Ausdauer und an der Kraft gearbeitet werden. Ziele habe ich also genug.

Laufstrecke: GarminConnect
13 km, GA2, 5:51/km, Zeit: 1:16:02, Puls-Ø: 154

Schon wieder nicht

Torrent Alp Auch diese Woche hat es nicht geklappt, mehr Laufkilometer zu absolvieren. Bis am Mittwoch war ich voll auf Kurs. Am Donnerstag legte ich planmässig einen Ruhetag ein. Am Freitag aber, hätte ich gerne wieder ein Lauftraining gemacht, doch meine Augen machten mir einen Strich durch die Rechnung. Mit brennenden und tränenden Augen, musste ich über Mittag zum Augenarzt, wo eine Augenlidentzündung diagnostiziert wurde und so kam ein weiterer sportfreier Tag dazu. Das Wochenende verbrachte ich mit meiner Frau in den Bergen, in Leukerbad. Bei schönstem Wetter machten wird auf der Torrent Alp eine gemütliche Schneewanderung und genossen einen wunderbaren Abend in dem schönen Bergdorf. Nun stehe ich an gleicher Stelle wie schon letzten Sonntagabend, mit dem Vorsatz, in der kommenden Woche mehr zu Laufen. Ob es klappt werden wir sehen, ich bin selber gespannt. An Motivation mangelt es mir auf jeden Fall nicht.

Laufstrecke: GarminConnect
12,4 km, GA2, 5:34/km, Zeit: 1:09:09, Puls-Ø: 155

Schneeschuhwandern im Mondlicht

Euschelspass Mit nur 23 Laufkilometern, habe ich die angepeilten 40 Wochenkilometer, diese Woche deutlich verpasst. Dafür waren wir am Freitagabend bei Mondlicht mit den Schneeschuhen unterwegs. Vom Schwarzsee fuhren wir mit dem Sessellift erst auf die Riggisalp, dann ging es zu Fuss weiter über den Euschelspass zur Ritzli Alp. In der gemütlichen Alphütte genossen wir ein ausgezeichnetes Fondue, herrlich. Gut verpflegt, machten wir uns dann auf den Rückweg, allerdings gingen wir nicht zurück zur Riggisalp, sondern liefen bis hinunter zum Schwarzsee. Der Mond leuchtete uns den Weg, es war ein fantastisches Erlebnis.
In der kommenden Woche will ich aber unbedingt mehr Laufkilometer absolvieren, denn ich bin nun offiziell beim Kerzerslauf angemeldet. Damit ich die Distanz von 15 Kilometern schaffen werde, muss ich unbedingt mehr und vor allem auch länger trainieren als bisher.

Laufstrecke: GarminConnect
9 km, Schneeschuhwandern

Gute Wochenbilanz

Die Bilanz der vergangenen Woche kann sich durchaus sehen lassen. Ausser am Dienstag, war ich täglich sportlich aktiv. Sei es im Gym beim Krafttraining, auf dem Laufband oder draussen beim Joggen. Meine Leistungsfähigkeit konnte ich in den letzten zwei Monaten auch wieder deutlich steigern, heute schaffte ich auf dem Laufband 11 Kilometer, so weit bin ich schon lange nicht mehr gelaufen. Das schönste aber an der vergangenen Woche ist, dass ich bei einigen Lauftrainings praktisch schmerzfrei war. Tägliches Stretching und nicht mehr so strenge Krafttrainings, scheinen meine, schon über ein Jahr andauernden Rücken- und Hamstringschmerzen, endlich weg zu bringen.

Laufstrecke: GarminConnect
11 km, GA1, 6:00/km, Zeit: 1:06:33, Puls-Ø: 152

Neues Jahr, neues Glück

Das ganze letzte Jahr war von meinen Rücken- und Hamstringschmerzen geprägt. An ein richtiges Lauftraining war so überhaupt nicht zu denken, geschweige denn an Wettkämpfe. Gegen Ende des vergangenen Jahres stellte ich aber endlich eine Besserung fest, die Laufkilometer häuften sich wieder. Für das neue Jahr erhoffe und wünsche ich mir, dass es jetzt weiter aufwärts geht, damit ich im März am Kerzerslauf, nach beinahe zwei Jahren Wettkampfpause, wieder starten kann. Über die Festtage hatte ich Ferien und so konnte ich mich fast täglich, sportlich betätigen. Heute Morgen ging ich erst ins Gym, wo ich nach 2 Kilometern Laufband, ein ausgewogenes Krafttraining mit anschliessendem Stretching durchführte. Abends wollte mein Sohn noch eine lockere Laufrunde absolvieren und da musste ich ihn doch begleiten. Morgen beginnt nun wieder der Alltag für mich, mit der Hoffnung, sportlich auch wieder Fuss zu fassen, damit ich auch wieder einen Grund habe, meinen Laufblog zu bearbeiten.

Laufstrecke: GarminConnect
6 km, GA1, 5:30/km, Zeit: 0:33:27, Puls-Ø: 151

Bergtour Niesenhorn und Wildhorn

1. Tag: Iffigenalp – Niesenhorn – Wildhornhütte
Iffigenhalp Niesenhorn und Wildhorn waren bei unserer nächsten Bergtour das Ziel. Kurz vor 9 Uhr lief ich mit Pascal, Stefan und Bernhard von der Iffigenalp los in Richtung Wildhornhütte. Schönstes Bergwetter herrschte und die Stimmung war dabei natürlich auch grossartig. Der Aufstieg zur Hütte war nach zweieinhalb Stunden geschafft und nach einer ausgedehnten Mittagspause, machte ich mich mit Pascal auf den Weg zum Niesenhorn. Stefan und Bernhard verzichteten auf die Gipfelbesteigung, sie wollten die Kräfte für die lange Tour auf das Wildhorn sparen. Wir kamen gut voran aber das Wetter wurde zunehmend schlechter. Wir bemühten uns das Tempo hoch zu halten um noch vor dem angekündigten Gewitter wieder zurück in der Wildhornhütte zu sein. Nach gut einer Stunde kamen wir auf dem Gipfel des Niesenhorns (2776 m ü. M.) an. Das Wetter sorgte für eine bedrohlich wirkende Stimmung aber es war trotzdem eindrücklich schön. Die Gipfelrast viel nur kurz aus, nach ein paar Minuten machten wir uns wieder auf den Rückweg. Als wir den ganz steilen Abstieg geschafft hatten, fing es an zu Regnen. Glücklicherweise blieb es nur beim Regen, Blitze und Donner blieben aus. Völlig durchnässt kamen wir bei der Hütte an. Nachdem wir uns getrocknet und umgezogen hatten, setzten wir uns in den Gastraum zu Bernhard und Stefan, genossen ein Bier und spielten noch ein wenig Karten. Nach dem Abendessen gingen wir zeitig ins Bett, damit wir für die Tour auf das Wildhorn erholt sind.

1. Tag Bergtour : GarminConnect
11 km, Bergsteigen, Zeit: 4:04:41

2. Tag: Wildhornhütte – Wildhorn – Iffigenalp
Wildhorn Nach einer sehr guten Nacht, standen wir um 5:30 Uhr auf, machten uns abmarschbereit und frühstückten. Das Wetter hat in der Nacht wieder aufgeklart aber es war noch dunkel, als wir uns auf den Weg machten. Nach gut einer Stunde standen wir auf der Moräne des Chilchligletschers und zogen die Steigeisen an. Da der Gletscher ganz ausgeapert war, verzichteten wir auf das anseilen. Erst beim steilen Anstieg, der hinüber zum Wildhorngletscher führt, haben wir das Seil benutzt. In der Zwischenzeit ist es sehr warm geworden und der Aufstieg wurde immer anstrengender. Nach fast dreieinhalb Stunden hatten wird es dann aber geschafft, wir standen auf dem Westgipfel des Wildhorns (3250 m ü. M.), wo wir Mittagspause machten und die Aussicht in vollen Zügen genossen haben. Pascal und ich, gingen anschliessend noch auf den etwas kniffliger zu erreichenden Ostgipfel. Bernhard und Stefan verzichteten auf die leichte Kletterei und machten sich in der Zwischenzeit auf den Weg zu unserem Materialdepot, welches wir beim Verlassen des Gletscher gemacht hatten. Nach dem üblichen Gipfelfoto, ging es wieder abwärts. Nach insgesamt 16 Kilometern waren wir am Ziel auf der Iffigenalp, wo wie ins Postauto stiegen und uns auf die lange Heimreise machten.

2. Tag Bergtour : GarminConnect
16.1 km, Bergsteigen, Zeit: 7:24:03

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