Hugos Laufblog

Bergtour Niesenhorn und Wildhorn

1. Tag: Iffigenalp – Niesenhorn – Wildhornhütte
Iffigenhalp Niesenhorn und Wildhorn waren bei unserer nächsten Bergtour das Ziel. Kurz vor 9 Uhr lief ich mit Pascal, Stefan und Bernhard von der Iffigenalp los in Richtung Wildhornhütte. Schönstes Bergwetter herrschte und die Stimmung war dabei natürlich auch grossartig. Der Aufstieg zur Hütte war nach zweieinhalb Stunden geschafft und nach einer ausgedehnten Mittagspause, machte ich mich mit Pascal auf den Weg zum Niesenhorn. Stefan und Bernhard verzichteten auf die Gipfelbesteigung, sie wollten die Kräfte für die lange Tour auf das Wildhorn sparen. Wir kamen gut voran aber das Wetter wurde zunehmend schlechter. Wir bemühten uns das Tempo hoch zu halten um noch vor dem angekündigten Gewitter wieder zurück in der Wildhornhütte zu sein. Nach gut einer Stunde kamen wir auf dem Gipfel des Niesenhorns (2776 m ü. M.) an. Das Wetter sorgte für eine bedrohlich wirkende Stimmung aber es war trotzdem eindrücklich schön. Die Gipfelrast viel nur kurz aus, nach ein paar Minuten machten wir uns wieder auf den Rückweg. Als wir den ganz steilen Abstieg geschafft hatten, fing es an zu Regnen. Glücklicherweise blieb es nur beim Regen, Blitze und Donner blieben aus. Völlig durchnässt kamen wir bei der Hütte an. Nachdem wir uns getrocknet und umgezogen hatten, setzten wir uns in den Gastraum zu Bernhard und Stefan, genossen ein Bier und spielten noch ein wenig Karten. Nach dem Abendessen gingen wir zeitig ins Bett, damit wir für die Tour auf das Wildhorn erholt sind.

1. Tag Bergtour : GarminConnect
11 km, Bergsteigen, Zeit: 4:04:41

2. Tag: Wildhornhütte – Wildhorn – Iffigenalp
Wildhorn Nach einer sehr guten Nacht, standen wir um 5:30 Uhr auf, machten uns abmarschbereit und frühstückten. Das Wetter hat in der Nacht wieder aufgeklart aber es war noch dunkel, als wir uns auf den Weg machten. Nach gut einer Stunde standen wir auf der Moräne des Chilchligletschers und zogen die Steigeisen an. Da der Gletscher ganz ausgeapert war, verzichteten wir auf das anseilen. Erst beim steilen Anstieg, der hinüber zum Wildhorngletscher führt, haben wir das Seil benutzt. In der Zwischenzeit ist es sehr warm geworden und der Aufstieg wurde immer anstrengender. Nach fast dreieinhalb Stunden hatten wird es dann aber geschafft, wir standen auf dem Westgipfel des Wildhorns (3250 m ü. M.), wo wir Mittagspause machten und die Aussicht in vollen Zügen genossen haben. Pascal und ich, gingen anschliessend noch auf den etwas kniffliger zu erreichenden Ostgipfel. Bernhard und Stefan verzichteten auf die leichte Kletterei und machten sich in der Zwischenzeit auf den Weg zu unserem Materialdepot, welches wir beim Verlassen des Gletscher gemacht hatten. Nach dem üblichen Gipfelfoto, ging es wieder abwärts. Nach insgesamt 16 Kilometern waren wir am Ziel auf der Iffigenalp, wo wie ins Postauto stiegen und uns auf die lange Heimreise machten.

2. Tag Bergtour : GarminConnect
16.1 km, Bergsteigen, Zeit: 7:24:03

Bergtour Pigne de la Lé und Pointes de Mourti

1. Tag: Barrage Lac de Moiry – Cabanne de Moiry – Pigne de la Lé – Cabanne de Moiry
Lac de Moiry Ziel dieser zweitägigen Tour sind die beiden Gipfel Pigne de la Lé (3395 m ü. M.) und Pointes de Moiry (3563 m ü. M.). Die Anreise ins weit entfernte Val de Moiry, ein Seitental des Val d’Anniviers, dauert mit Zug und Bus fast 4 Stunden, entsprechend früh machte ich mich zusammen mit Pascal auf die Reise. In Visp trafen wir Joey, der uns auf der Tour begleitete. Zusammen stiegen wir in das Postauto, welches uns nach langer Fahrt zur Staumauer des Lac de Moiry brachte. Kurz nach 9 Uhr marschierten wir dann dem wunderschönen Lac de Moiry entlang. In der Ferne war bald schon der imposante Glacier de Moiry zu sehen und je näher man kam umso gigantischer wurde das Gletschermassiv. Nach anderthalb Stunden begann der Weg langsam anzusteigen, bis er, kurz vor der Cabanne de Moiry, in Serpentinen steil nach oben führte. Nach ca. zweieinhalb Stunden erreichten wir die Cabanne de Moiry (2825 m ü. M), wo wir eine Ausgiebige Pause einlegten und den grandiosen Blick auf das Gletschermassiv genossen. Anschliessend machten wir uns auf den Weg zu unserer ersten Gipfelbesteigung, dem Pigne de la Lé. War der Weg bis zur Hütte noch als Bergweg markiert, ging es nun auf einem markierten Alpinwanderweg weiter und da es immer ziemlich steil nach oben ging, war es entsprechend anstrengend und schweisstreibend. Mit jedem unserer Schritte, die wir in fantastischer Bergwelt machten, kamen wir dem Gipfel näher. Über den Nordgrat, mit leichter aber schöner Kletterei, erklommen wir den Gipfel, wo wir mit einem sensationellen Blick auf Weisshorn, Zinalrothorn, Dent Blanche und unerwartet sogar auf das Matterhorn, belohnt wurden. Bei so viel Alpiner Prominenz lief meine Kamera richtiggehend heiss. Nachdem ich mit genügend Bildern versorgt war, machten wir uns auf den Rückweg zur Cabanne de Moiry, wo wir den Abend gemütlich ausklingen liessen.

1. Tag Bergtour : GarminConnect
12.3 km, Bergsteigen, Zeit: 5:20:26

2. Tag: Cabanne de Moiry – Pointes de Mourti – Cabanne de Moiry – Lac de Moiry
Glacier de Moiry 5 Uhr früh, wir sassen am Frühstückstisch in der SAC Hütte und fühlten uns alle nicht sonderlich gut. Auf über 2800 m ü. M. zu schlafen ist für mich nicht einfach. Trotzdem versuchte ich gut zu Frühstücken aber ausser einem Orangensaft, einer Tasse Kaffee, einem Stück Brot mit Butter und Konfitüre, brachte ich nichts herunter. Um 5:45 Uhr standen wir im Stirnlampenlicht draussen und marschierten los. Erst auf gleichem Weg wie gestern, als wir den Pigne de la Lé bestiegen. Nach ca. 30 Minuten standen wir am Glacier de Moiry und machten uns für die Überquerung des grossen Gletschers bereit. Nach einer kurzen Routenbesprechung setzten wir unsere Tour fort. Als wir den Grat des Pointes de Mourti erreichten, trafen wir auf zwei weitere Seilschaften, welche mit Bergführern unterwegs waren und im Klettern am kurzen Seil instruiert wurden. Wir entschieden uns den Grat ungesichert zu erklimmen und überholten die beiden Gruppen. Für mich fühlte sich die Kletterei sehr gut an obwohl diese etwas schwieriger und ausgesetzter war als die am Vortag auf den Pigne de la Lé. Joey fühlte sich aber plötzlich nicht mehr ganz wohl dabei und so haben wir uns auf dem Grat angeseilt, was bei den Platzverhältnissen nicht ganz einfach war. In der Folge wurden wir von den beiden Gruppen wieder eingeholt, was dazu führte, dass es auf dem Grat zeitweise noch enger wurde. Trotzdem haben wir den Gipfel schlussendlich problemlos erreicht. Der angekündigte Wetterwechsel kam früher als erwartet und deshalb machten wir uns rasch wieder auf den Abstieg. Trotz Seilsicherung kamen wir dabei zügig voran und schafften es noch vor dem Wetterumbruch auf den Gletscher. Dann war aber fertig mit Wetterglück, es begann zu regnen. Gut anderthalb Stunden wanderten wir im Regen zur Cabanne de Moiry, wo wir uns aufwärmen und trocknen konnten. Nachdem ich mir ein Bier und eine Tasse Kaffee gegönnt hatte, liefen wir weiter zur Postautostation am Lac de Moiry, wo wir um 14:10 Uhr pünktlich abgeholt wurden.

2. Tag Bergtour : GarminConnect
10.8 km, Bergsteigen, Zeit: 5:13:08

Klettersteig Gantrisch

Klettersteig Gantrisch Klettersteig Gantrisch Der Gantrisch ist ein 2175m hoher Berg im Berner Oberland. Diesen habe ich schon wandernd bestiegen aber heute, am 1. August und somit dem Nationalfeiertag der Schweiz, hat mein Sohn Pascal den Vorschlag gemacht, dass wir den Gipfel des Gantrisch über den Klettersteig erklimmen könnten. Ich musste natürlich nicht lange überlegen und war sofort hell begeistert. Mit dem Schwierigkeitsgrad K4+ sei dieser nur für geübte Alpinisten geeignet. Steil, senkrecht oder überhängend führt der anspruchsvolle Klettersteig am Gantrisch zum Gipfel, so die Information auf der Webseite des Klettersteig Gantrisch. Kurzentschlossen machten wir uns auf den Weg ins Gantrischgebiet.

Vom Parkplatz bei der Wasserscheide, ist der Einstieg zum Klettersteig in etwa 45 Minuten zu erreichen. Der Blick hinauf zum Gipfel ist beeindruckend, denn der Klettersteig geht vom ersten Tritt an senkrecht hinauf und schon nach wenigen Augenblicken gewinnt man massiv an Höhe. Der Ausblick ist fantastisch. Die Kletterei macht mir extrem Spass. Fast oben angekommen sehen wir ein paar Schneehühner, die wir mit unserer Kraxlerei nicht wirklich aus der Ruhe bringen können. Auf dem Gipfel präsentiert sich uns ein herrlicher Ausblick, ein wunderbares Erlebnis. Den Nationalfeiertrag hätten wir nicht besser beginnen können.

Klettersteig: GarminConnect
8.5 km, Klettersteig, Zeit: 3:30:40

Crans Montana – Bisse du Ro

Die Suonen im Wallis sind weit herum bekannt. Die historischen Wasserkanäle und ihre Geschichte haben mich schon länger interessiert und deshalb habe ich mich heute auf den Weg gemacht, an einer dieser Suonen entlang zu wandern. Mit dem Auto sind wir erst nach Crans Montana gefahren. Danach ging es auf beschildertem Weg, Bisse du Ro, dem Stausee Lac de Tseuzier entgegen. Der Weg ist spektakulär und führt durch Steilwände, wo es hunderte Meter senkrecht in die Tiefe geht, nichts für Leute mit Höhenangst. Mir gefallen solche Wanderungen immer ausgesprochen gut und auch meiner Frau hat die Höhe, oder der Blick in die Tiefe, nicht wirklich etwas ausgemacht. Bei schönsten Wetter war das ein ganz fantastischer Ausflug, den ich nur jedem empfehlen kann.

Wanderstrecke: GarminConnect
9.3 km, Wandern, Zeit: 4:14:49

Bergtour Wasenhorn und Monte Leone

1. Tag: Simplonpass – Monte Leone Hütte – Wasenhorn – Monte Leone Hütte
Sommerzeit ist für mich auch immer wieder Berg Zeit. Zusammen mit Pascal und Jasmin, machte ich mich am Samstag auf den Weg zu unserer geplanten zweitägigen Bergtour auf den Monte Leone. Am ersten Tag wanderten wir vom Simplonpass, 2070 m ü. M, zur Monte Leone Hütte, 2848 m ü. M. Da wir recht früh bei der Hütte angekommen sind, machten wir uns nach einer kurzen Rast auf den Weg um das Wasenhorn, 3246 m ü. M, zu erklimmen. Der Aufstieg war kein grosses Problem, einzig ein paar leichtere Kletterstellen und ein relativ steiles Schneefeld mussten wir überwinden. Oben angekommen präsentierte sich uns eine herrliche Aussicht und dazu ein toller Blick auf das eigentliche Ziel unserer Bergtour, den Monte Leone. Nach dem wir wieder unten bei der Hütte angekommen waren, haben wir unsere Schlafplätze bereit gemacht und das Material verstaut. Kurze Zeit später wurde das Abendessen serviert und danach konnten wir einen fantastischen Sonnenuntergang geniessen.

1. Tag Bergtour : GarminConnect
9.3 km, Bergsteigen, Zeit: 6:06:50

2. Tag: Monte Leone Hütte – Breithornpass – Monte Leone – Simplonpass
Die Nacht war sehr unangenehm, denn ich hatte Schwierigkeiten mit der Höhe. Auf über 2800 m ü. M zu schlafen ist nicht immer einfach, wenn man es nicht gewohnt ist. Etwa um Mitternacht bekam ich starkes Herzklopfen und dazu wurde es mir leicht Übel. Irgendwie konnte ich dann aber doch noch ein wenig schlafen aber um 3:45 Uhr war es bereits wieder Zeit um Aufzustehen. Nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen zusammen und machten uns im Stirnlampenlicht auf den langen Weg zum Monte Leone. Erst mussten wir während 3 Kilometern 400 Höhenmeter absteigen bevor wir auf der Normalroute den langen Aufstieg über den Homattugletscher und den Alpjergletscher in Angriff nehmen konnten. Wir waren zügig unterwegs und bald schon rann mir der Schweiss über die Stirn, obwohl es mit 6° doch noch recht frisch war. Als wir am Fusse des Hübschhorns, auf gut 2600 m ü. M die ersten grossen Schneefelder passierten, entschieden wir uns für die bevorstehenden steilen Passagen die Steigeisen zu montieren. Das Aufsteigen ging damit zügiger und vor allem sicherer vonstatten. Der Homattugletscher ist steil und lang aber dafür ist die Spaltengefahr nicht sehr gross und deshalb haben wir darauf verzichtet uns anzuseilen. Als wir nach 3:24 Stunden den Breithornpass auf 3345 m ü. M erreichten, kamen wir endlich aus dem Schatten in strahlenden Sonnenschein. Der Blick zurück zum Breithorn war fantastisch. Nach einer kurzen Pause machten wir uns bereit um den Alpjergletscher zu überqueren. Da dieser mehr Spalten aufweist, haben wir uns sicherheitshalber angeseilt. Die Überquerung verlief gut und wir kamen weiterhin zügig voran. Am Fuss des Südgrates haben wir das Seil wieder verstaut und kletterten mit Pickel und Steigeisen auf den Südgrat des Monte Leone, danach haben wir die Steigeisen ebenfalls im Rucksack verstaut und kletterten genussvoll dem Gipfel entgegen. Die Kletterei machte grossen Spass aber es war nicht immer ganz einfach. Ausserdem war der Blick in die Tiefe oft schon sehr Eindrucksvoll. Etwa 100 Meter vom Gipfel entfernt, stellte sich uns dann ein sehr steiles Schneefeld in den Weg. Da dieses nicht sehr lang war, beim Ausrutschen hätte man in so einem Fall wenig Zeit sich von der Rücklage umzudrehen damit man mit dem Pickel bremsen kann, und am Ende ca. 800 Meter senkrecht in die Tiefe abfiel, habe ich zu Pascal gesagt, dass für mich die Tour hier zu Ende ist. Jasmin war der gleichen Meinung und auch Pascal fand schlussendlich, dass der Abbruch doch die beste Entscheidung sei, obwohl er nach 6 Stunden Aufstieg doch recht Enttäuscht war, dass wir den Gipfel nicht ganz erreicht haben. Mir machte das weniger aus, wegen den verpassten 100 Metern fühlte ich mich trotzdem auf dem Gipfel angekommen. Wir machten Rast und haben uns verpflegt. Dabei kreuzte uns eine achter Gruppe, der Tourenführer fragte uns ob wir bereits oben waren. Wir erklärten ihm, dass wir das Überqueren des Schneefeldes als zu riskant empfanden und deshalb nicht oben waren. Sie gingen weiter, kamen aber kurze Zeit später wieder zu uns. Sie verzichteten ebenfalls auf die Überquerung, was unsere Entscheidung einerseits bestätigte und andererseits, die Enttäuschung über unseren „Misserfolg“ minderte. Kurze Zeit später machten wir uns auf den Abstieg, dieser war in der Mittagshitze beschwerlich, der Schnee wurde sehr weich, was das Laufen sehr mühsam machte. Nach gut 11 Stunden hatten wir es dann geschafft und wir sassen im Restaurant auf dem Simplonpass und gönnten uns Bier und Kuchen. Einmal mehr ein unvergessliches Erlebnis.

2. Tag Bergtour : GarminConnect
19 km, Bergsteigen, Zeit: 11:15:30

Zweites Qualitätstraining

Das Intervalltraining vom Dienstag habe ich gut verdaut, denn bereits gestern, konnte ich mit starken Beinen zum lockeren Jogging antreten. Heute habe ich mir, wie schon letzte Woche, das zweite Qualitätstraining der Woche vorgenommen. Gleiche Strecke, gleiche Tempoeinheit. 5 Kilometer im Entwicklungsbereich und das klappte heute sogar sensationell gut. Schon lange ist es her, dass ich mit so guten und starken Beinen ein Lauftraining absolvieren konnte. Es lief so gut, dass ich die 5 schnellen Kilometer in einer starken 4:47er Pace gerannt bin. Das fühlt sich so gut an!

Laufstrecke GarminConnect
Gesamt: 8.6 km, Tempo DL, 5:08/km, Zeit: 0:44:29, Puls-Ø: 162
Tempo: 5 km, EB, 4:47/km

Kurzes Intervalltraining

Die letzte Trainingswoche war grossartig. Alle geplanten Trainings konnte ich durchführen, es lief wie am Schnürchen. Diese Woche will ich nun an den Erfolg anknüpfen und wenn möglich so trainieren wie in der Letzten. Heute stand deshalb wieder ein kurzes Intervalltraining an und dieses absolvierte ich, bei sehr angenehmer Temperatur, bereits kurz nach 6 in der Früh. Es lief traumhaft gut. Die zwei schnellen Kilometer rannte ich im Schnitt in einer 4:27er Pace und damit bin ich richtig zufrieden.

Laufstrecke: GarminConnect
Gesamt: 8.4 km, Intervall, 5:24/km, Zeit: 0:45:37, Puls-Ø: 152
Intervall: 2 x 1000m in 4:27/km

Winterthur HM 2015 20 km de Lausanne 2016

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