Hugos Laufblog

Regeneration

Die Erinnerung an den gestrigen schweren 27’iger :shock: , machte mir heute Morgen die Entscheidung schwer, ob ich den Regenerationslauf durchführen oder ob ich besser einen Ruhetag einschieben soll. Nach einigem Hin und Her entschied ich mich für den Regenerationslauf. Bereits nach etwa 100 Metern Laufen wusste ich, dass es die richtige Entscheidung war. Ich fühlte mich gut, locker und zufrieden. Kaum zu glauben, dass ich beim gestrigen lauf so viel Mühe gehabt habe. Während des Laufens suchte ich nach Gründen für den Leistungseinbruch. Am einfachsten wäre natürlich zu sagen, du hast zu viel und/oder zu hart trainiert. Das kann sein, ich bezweifle es aber. Ich denke eher an die Ernährung. Am Freitagabend hatte ich „nur“ Fisch, Salzkartoffeln und Salat zu mir genommen. Das ist bestimmt nicht ein ideales Menü um am nächsten Tag 27 Kilometer zu laufen. Eine richtige Portion Kohlenhydrate wäre als Vorbereitung sicher besser gewesen. Daher werde ich in Zukunft mehr auf die Ernährung achten.
Für die nächste Woche plane ich jetzt ein moderates Training und dann ist wieder Tapering angesagt. Langsam spüre ich die Vorfreude auf den Wettkampf, wobei ich doch einen mächtigen Respekt vor dem Aletsch-Halbmarathon habe :???:

Laufstrecke
9.8 Km, reg. DL, 6:18/km

Hitze….. ausgebrannt.

Schon beim Start zu meinem 27 Km Lauf war es bereits 20 Grad warm und das obwohl die Sonne noch nicht richtig, durch die leicht bedeckte Wolkendecke, zu scheinen vermochte. Das änderte sich aber sehr rasch. Nach 10 Minuten, just bei der ersten Steigung, löste sich die Bewölkung auf. Von da an war ich praktisch auf der ganzen Strecke der Sonne ausgesetzt. Mein Wasservorrat war viel zu schnell verbraucht und ab Kilometer 21 war es die reinste Quälerei…. ich hatte das Gefühl „nichts geht mehr“. Nirgends ein Bauernhof mit Brunnen bei dem ich mich ein bisschen kühlen und etwas Wasser trinken konnte. Schatten gab’s auch keinen. Irgendwie hab ich es dann doch geschafft nach Hause zu kommen, aber Heute war’s ein wirklich schweres Stück Arbeit. Ich sag nur Durst……
:pepsi:

Laufstrecke
27 Km, ext. DL, 6:06/km

Der Berner Hausberg (Gurten) bezwungen.

Statt einen Ruhetag einzulegen bin ich heute auf den Berner Hausberg, Gurten, gejoggt. Grund dafür war eine Anfrage einer Kollegin, ob ich sie nicht einmal begleiten würde. Sie wird dieses Jahr am Gigathlon teilnehmen und dabei in einem Team, als Läuferin, eine Woche lang die Schweiz durchqueren. Dafür ist nun Training angesagt und da ich mich ja in diesem Jahr auf Bergläufe vorbereite, kam mir das sehr entgegen. Steiler und anstrengender als erwartet ist die Strecke auf den Gurten. 17,7 Kilometer mit einer Höhendifferenz von
+350/-350 Metern. Also genau richtiges Gelände zum Trainieren. In Zukunft werde ich diese Strecke öfters laufen.
Es war toll :daumen:

Laufstrecke
17.7 Km, int. DL, 5:50/Km

Intensiver Dauerlauf mit Steigerungsläufen

Diese Woche will ich es wissen, Tempo ist angesagt. Der intensive Dauerlauf habe ich mit 5 Steigerungsläufen gespickt.
Diese habe ich jeweils in den Steigungen absolviert und bin dabei immer bis zur Maximalen Leistung gegangen. Nach jeder Steigerung bin ich kurz in lockerem Trabtempo gelaufen bevor ich das Tempo wieder erhöhte.

Laufstrecke
10.5 Km, int. DL, 5:11/Km

Tempolauf

Die Harte Trainingswoche steht an. In dieser laufe ich Variantenreich. Nach dem gestrigen Intervalltraining stand Heute der Tempolauf auf dem Programm. Mit leichten Beinen und einem guten Gefühl beendete ich den relativ kurzen Lauf.

Laufstrecke (verlängert)
7.15 Km, Temp. DL, 4:48/Km

Neues Intervalltraining

Heute habe ich das Intervalltraining anders gestaltet. So habe ich die Intervalle länger dafür ein wenig langsamer durchgeführt. Die zwischen den Intervallen liegenden Trabpausen habe ich verlängert. So lief ich heute nicht 1 Km langsam, 1 Km schnell usw. sondern 2 Km schnell und 1.5 Km langsam. Wobei ich die schnellen Intervalle mit einer Pace von 4:36/Km gelaufen bin.
So konnte ich bei 11 Km, mit Ein- und Auslaufen, 3 schnelle Intervalle durchführen. Anschliessend habe ich dann noch ein moderates Krafttraining angehängt. Es war ein sehr gutes Training :-)

Laufband
11 Km, Intervall 3 x 2 Km, 4:36/km

Jungfrau Marathon 2013 Hallwilerseelauf 2013

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