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Bergwanderung zur Weissmieshütte

Ohne grosses Laufziel, ist es für mich etwas schwierig, die geplanten Longruns am Wochenende alleine zu absolvieren. Vor allem, wenn so wunderschönes Wetter herrscht wie jetzt. Viel lieber gehe ich da in die Berge und geniesse zusammen mit meiner Frau die herrliche Natur und Bergwelt. Heute haben wir uns die Weissmieshütte oberhalb von Saas Grund vorgenommen. Diese steht auf 2726 m ü. M und bietet einen fantastischen Blick auf Allalinhorn, 4027m und Dom, 4545m. Uns erwartete ein überwältigendes Naturerlebnis, Alpenrosen blühten, die Murmeltiere liefen uns beinahe über die Füsse und dazu Bergwetter, wie es schöner nicht hätte sein können :cool:


Sportlich lief es in der letzten Woche wieder etwas besser aber zufrieden bin ich noch nicht. In der kommenden Woche werde ich einen weiteren Versuch unternehmen um wieder täglich aktiv zu sein.

Bergwanderung Grindelwald – Faulhorn

Und wieder ist eine Woche vergangen. Das Highlight der Woche war diesmal kein Longrun, sondern eine ganz tolle Bergwanderung mit meinem Sohn auf das 2681 Meter hohe Faulhorn in Grindelwald. Es war schlicht und einfach fantastisch, ich denke die Bilder sagen alles!

Wanderstrecke: GarminConnect
13.6 km, Wandern, Zeit: 3:37:55

Sempacherseelauf 2017

Sempacherseelauf 2017 Auf den Sempacherseelauf habe ich mich riesig gefreut. Erstens, weil ich wunderschöne Erinnerungen an diesen Halbmarathon habe, den ich bereits vor 5 Jahren mit einer super Zeit gelaufen bin und zweitens, weil ich wieder einmal mit meinen Freunden Marianne und Andi verabredet war. Die Vorzeichen waren aber deutlich anders als vor 5 Jahren, denn damals war ich mitten in einer Marathonvorbereitung und somit top fit um einen Halbmarathon zu rennen. Heute steht vorerst kein Marathon auf meinem Plan und ausserdem habe ich erst vor einer Woche den GP Bern absolviert, also nicht gerade die optimalsten Bedingungen um einen Halbmarathon zu bestreiten. Da ich mir aber vorgenommen habe, die Wettkämpfe nicht mehr voll zu laufen und eher als Genussläufer unterwegs zu sein, ist meine Wettkampfplanung doch ganz in Ordnung. Um ca. 15 Uhr habe ich mich auf den Weg nach Sursee gemacht. 18° die Sonne drückte durch die Wolken und deshalb hatte ich nur mein Hitze Lauf-Outfit eingepackt. Die Fahrt dauerte eine gute Stunde die ohne Probleme verlief. In Sursee angekommen, präsentierte sich das Wetter leicht anders. Zu meiner Freude war es mit knapp 16° etwas kühler und vor allem war es bedeckt. Beste Voraussetzungen für mich, so liebe ich es einen Wettkampf zu bestreiten. Nachdem ich die Startnummer abgeholt und die Wertsachen abgegeben hatte, machte ich mich auf den Weg zum Treffpunkt, den ich mit Marianne und Andi vereinbart hatte. Pünktlich wie immer, haben wir uns gefunden und machten uns sogleich auf, um uns ein wenig warm zu laufen. Sempacherseelauf 2017 Dabei hat es angefangen zu regnen aber nur ganz leicht, ein paar Tropfen die mich nicht beunruhigten. Nach zwei Kilometern waren wir der Meinung, dass das Warmup für den Halbmarathon genügt, meine Beine fühlten sich sehr gut an und ich freute mich sehr auf den Start. Wie schon vor einer Woche, nahm ich mir eine 5er Pace vor und entsprechend stelle ich mich bei der 1:45er Marke in den Startblock. Marianne und Andi taten es mir gleich. Wir wünschten uns viel Glück und Erfolg, dann knallte auch schon der Startschuss und mit ihm, fing es Wolkenbruchartig an zu regnen, grässlich! Vor 5 Jahren konnten wir wenigsten noch trocken starten, erst auf der zweiten Hälfte liefen wir in ein Gewitter mit Hagel und dem vollen Programm. Erst störte mich der Regen nicht so sehr, ich fühlte mich gut und die Beine marschierten ohne Probleme. Den ersten Kilometer lief ich in 4:47/km, schneller als erwartet und obwohl es leicht aufwärts ging, lief ich den zweiten Kilometer mit 4:37 sogar noch schneller. Nun war meine Brille voll mit Wassertropfen und zwar aussen und innen, ich habe nicht mehr viel gesehen und das störte mich, ausserdem waren die Schuhe total durchnässt aber es lief trotz allem sehr gut. Die Pace konnte ich locker bis zur Kilometermarke 10 halten und dann zog ich das Tempo sogar noch ein wenig an. Auf dem Rückweg am anderen Seeufer, lief ich Paces um die 4:30 und die letzten 3 Kilometer, immer noch im Dauerregen, rannte ich in einer soliden 4:17er Pace, sensationell. Mit einer Zeit von 1:35:27 rannte ich über die Ziellinie, ich konnte es kaum glauben. Wassergekühlt scheine ich extrem gut Laufen zu können :-) Es war kalt im Zielgelände und deshalb wartete ich nicht auf Marianne und Andi. Ich verpflegte mich kurz und machte mich dann rasch auf zur Garderobe, wo eine herrlich warme Dusche auf mich wartete. Danach gingen wir gemeinsam in die Pizzeria zur Mühle in Sursee, welche ich sehr empfehlen kann und gönnten uns ein typisch Italienisches Abendessen, plauderten und genossen den wunderschönen Abend, bevor wir uns dann auf den Heimweg machten. Das war wieder ein Tag, wunderbar!

Laufstrecke: GarminConnect
21.1 Km, Wettkampf, 4:31/Km, Zeit: 01:35:27, Puls-Ø: 166

Grand Prix Bern 2017

Grand Prix Bern 2017 In der Woche vor dem diesjährigen GP Bern, war ich mit meiner Frau für ein paar Tage in Edinburgh. Und da ich mich am letzten Wochenende nicht ganz fit gefühlt habe, habe ich während unserer Reise gänzlich auf Sport verzichtet. Auf unseren ausgiebigen Sightseeing Touren haben wir aber so viele Kilometer absolviert, dass ich dabei eine harte und schmerzende linke Wade bekommen habe. Beim lockeren Abendlauf, am vergangen Donnerstag, waren die Schmerzen aber kaum noch zu spüren und so war ich doch ganz zuversichtlich, den GP Bern ohne Probleme absolvieren zu können.
Ich freute mich riesig, als ich heute um kurz nach 15 Uhr in Bern ankam. Das Wetter war zum Laufen perfekt, die Wettkämpfe über die kürzeren Distanzen schon in vollem Gang und die Stimmung, wie immer in Bern, grossartig. Ich lief nur kurz und locker ein, knappe 10 Minuten und trotzdem schwitzte ich schon ziemlich, es war wärmer als mir lieb war. Im Startblock stehend, war ich kurz vor dem Verglühen. Ich war froh, als endlich der Startschuss viel und sich das Lauffeld in Bewegung setzte, denn so gab es mehr Platz und dadurch wurde es ein wenig angenehmer. 1:20 war die Zeit, die ich erreichen wollte. Mit einer 5er Pace sollte es mir möglich sein, den Lauf in vollen Zügen geniessen zu können. Nach den ersten zwei Kilometern, als es nach der Nydeggbrücke erstmals leicht aufwärts ging, machte mir die Wärme wieder zu schaffen und ausserdem habe ich leichtes Seitenstechen bekommen, was mich ein wenig störte. Doch da ich nicht auf das Tempo drückte, konnte ich damit ganz gut umgehen. Es war fantastisch durch die Berner Altstadt zu laufen, die Stimmung, die Zuschauer und der unendlich lange Läuferstrom, machen den GP Bern zu einem wahren Lauffest. Als ich der Aare entlang dem Marzili entgegen lief, hatte ich meinen Rhythmus gefunden. Der Puls war genau in dem Bereich wie ich ihn haben wollte, angestrengt aber nicht wirklich im Wettkampfbereich. Das Seitenstechen war verschwunden und so konnte ich jeden Meter geniessen und die Stimmung in mich aufsaugen, es war einfach wunderbar. Die leichte Steigung durch den Dählhölzli Wald, konnte mir ebenfalls nichts anhaben, geradezu locker und beschwingt konnte ich da hoch laufen. Beim Thunplatz habe ich erfreut die Anfeuerungsrufe des Berner Stadtpräsidenten entgegengenommen, er war heute der erste Stapi, der am GP teilgenommen hat. Obwohl er schon früher über die gesamte Distanz gelaufen ist, hat er sich heute mit der kurzen Altstadt Runde begnügt. Weiter ging es abwärts der Monbijou Brücke entgegen, das Laufen fühlte sich weiterhin ausgezeichnet an und da war ich mir sicher, dass ich das Tempo bestimmt bis ins Ziel würde halten können. Nur noch über den Bundesplatz, den Münsterplatz und dann abwärts dem Bärengraben entgegen. Bei so vielen lärmenden Zuschauern, geht das Laufen fast wie von selbst. Zum Schluss noch den Aargauerstalden hoch, auch diesen schaffte ich locker und am Ende konnte ich sogar einen ganz guten Endspurt aufs Parkett legen. Glücklich und zufrieden rannte ich mit einer Zeit von 1:17:27 über die Ziellinie. Herrlich. Eines ist sicher, im nächsten Jahr bin ich wieder mit dabei!

Laufstrecke: GarminConnect
16.1 km, Wettkampf, 4:49/km, Zeit: 01:17:27, Puls-Ø: 168

28 Kilometer Longrun

28 km Longrun Nur gerade zwei Tage habe ich im April nicht trainiert und das war in der Woche vor dem Bündner Frühlingslauf, welcher vor 3 Wochen stattgefunden hat. Die letzten 3 Wochen nutzte ich zu einem guten Aufbau, dabei habe ich die Umfänge stetig erweitert, was erfreulicherweise sehr gut geklappt hat. Die Longruns konnte ich von 22 auf 25 und heute, mit dem Highlight des Monats, auf 28 Kilometer verlängern. Ja und der 28er von heute war mit zwei happigen Steigungen noch deutlich anspruchsvoller als der 25er vor einer Woche. Somit hat es also geklappt, mit dem erfolgreichsten Trainingsmonat dieses Jahres. Und wenn ich zurückschaue stelle ich fest, dass ich letztmals im September 2015 mehr Laufkilometer absolviert habe als diesen Monat, mit 266 gelaufenen Kilometern. Ganz toll, die Marathon Distanz kommt allmählich wieder in greifbare Nähe, was mich sehr freut. Nächste Woche möchte ich noch etwas drauflegen, bevor ich dann, vor dem GP Bern, eine Regenerationswoche einlegen will.

Laufstrecke: GarminConnect
28.2 km, Longrun, 5:48/km, Zeit: 2:43:38, Puls-Ø: 147

Bündner Frühlingslauf 2017

Bündner Frühlingslauf Auf den heute stattfindenden Bündner Frühlingslauf habe ich mich sehr gefreut. Erstens, weil ich wieder einmal mit meinen Freunden Marianne und Andi unterwegs war und zweitens, weil die Strecke durch schönste Landschaft führt. Der Tag hat früh begonnen, bereits um 5 Uhr musste ich aufstehen und mich auf den Weg machen. Die Zugfahrt von Bern nach Thusis dauerte 3 Stunden aber wir drei hatten uns viel zu erzählen und deshalb kam uns die Reise gar nicht lange vor. Wir plauderten auch über die bevorstehende Laufstrecke und das angenehme Streckenprofil, welches dem Hinterrhein, bis auf eine gröbere Steigung, mehrheitlich abwärts führen soll. Gute gelaunt kamen wir bei der Startnummernausgabe an. Wir hatten genügend Zeit und deshalb setzten wir uns noch ein wenig in die Sonne, es war ein prächtiger Tag. Nach einem kurzen Warmup stellten wir uns in den Startblock. Um 11:05 Uhr wurde der Start zum Halbmarathon freigegeben und das kleine Läuferfeld setzte sich in Bewegung. Ich wollte mich auch heute nicht überlasten und deshalb habe ich darauf geachtet, dass ich die Pulsgrenze von 170 nicht überschreite. Zu Beginn war das überhaupt kein Problem, denn es ging wirklich ständig ganz leicht abwärts. Das Laufen fühlte sich sehr angenehm an und überhaupt nicht anstrengend, nur einige kleinere Anstiege haben den Laufrhythmus gestört. Es war ungewöhnlich Bündner Frühlingslauf warm für diese Jahreszeit, entsprechend schweisstreibend war es und deshalb nutzte ich jede Verpflegungsstelle um genügend Flüssigkeit aufzunehmen. Nach 12 Kilometern war sie dann da, die grobe Steigung. Über einen Kilometer ging es aufwärts, nicht wirklich steil aber doch kräftezehrend. Mein rechter Oberschenkel begann sich zu verkrampfen und mein Puls kletterte über die 170er Marke. Ich versuchte das Tempo nicht zu halten und konnte den Puls bei ca. 172 stabilisieren. Endlich oben angekommen, befanden wir uns auf dem Polenweg. Eine Strasse, die im zweiten Weltkrieg von internierten Polnischen Soldaten gebaut wurde. Marianne hat in ihrem Blog Bericht viele tolle Bilder zur Laufstrecke veröffentlicht. Die Landschaft war Traumhaft und immer waren Schneebedeckte Berggipfel zu sehen. Mehr und mehr bekam ich Mühe, meine Waden verhärteten sich, das Laufen wurde härter. Die Strecke führte stehtig auf und ab und das über mehrere Kilometer. Das Streckenprofil entpuppte sich als viel härter als erwartet. Jedes Mal wenn ich glaubte den Höhepunkt erreicht zu haben, ging es Bündner Frühlingslauf nach der nächsten Kurve wieder aufwärts, es wollte einfach nicht aufhören, es war zermürbend. Erst nach Kilometer 18 hatte das ein Ende und es ging abwärts und zwar so steil, dass die Bremserei schon wieder schmerzte. Dann war es endlich geschafft, der Zielbogen beim Schloss Reichenau war in Sichtweite. Ein Endspurt lag nicht mehr drin, ich war völlig ausgepumpt. Als ich mein Finisher Shirt in den Händen hielt, kam auch schon Andi im Ziel an und etwas später, waren wir drei wieder vereint und haben mit einem kühlen alkoholfreien Bier angestossen. Es war ein harter Lauf, da waren wir uns einig, doch nach einer Stärkung und einer herrlichen Dusche, waren wir wieder ziemlich gut im Schuss. Mit einem Durchschnittspuls von 168 habe ich wiederum einen nicht zu intensiven Wettkampf absolviert, trotzdem kam mir dieser sehr hart vor.

Laufstrecke: GarminConnect
21.2 km, Wettkampf, 4:57/km, Zeit: 01:45:04, Puls-Ø: 168

Badener Limmat-Lauf 2017

Badener Limmat Lauf Als ich um die Mittagszeit in Baden ankam und ich gemütlich zu Fuss zum Startgelände des Badener Limmat-Laufes ging, musste ich einen kleinen Teil der Laufstrecke entlang gehen. Die Wettkämpfe über die kürzeren Distanzen waren schon voll im Gang und als einige Feuerwehrleute in Vollmontur an mir vorbei joggten, dachte ich, dass muss ja ein anstrengender Lauf sein, wenn die schon auf der kurzen Strecke Sauerstoff benötigen :cool:
Im Startgelände bei der Sportanlage Aue angekommen, war ich überrascht über den Trubel und die vielen Leute. Ich glaubte an einem kleinen Laufanlass teilzunehmen aber da habe ich mich getäuscht. Wie die meisten Laufevents, war auch der Badener Limmat-Lauf super organisiert, ich habe alles auf Anhieb gefunden und im Nu stand ich startbereit vor dem Grill mit herrlich duftenden Bratwürsten. Das sollte meine Belohnung nach dem Zieleinlauf sein. Ich fühlte mich gut, die zuckenden Waden, die ich noch zu Beginn der Woche gespürt habe, waren ruhig und das Wetter hätte nicht schöner sein können. Diesen relativ kurzen Wettkampf wollte ich ganz einfach als moderates Tempotraining nutzen. Nicht schneller als eine 5er Pace war das Ziel, entsprechend dieser Vorgabe stellte ich mich in den Startblock. Doch kurz vor dem Startschuss kamen ein paar Helfer und sagten, dass zu viele Leute da seien und sie deswegen die Badener Limmat Lauf Startblöcke vergrössern müssten und so befand ich mich kurzerhand doch im ersten Startblock. Das Läuferfeld rauschte natürlich gleich in zügigem Tempo los, ich befand mich sofort an letzter Stelle. Die erste Runde auf der 400 Meter Bahn, da wollte ich mir keine Blösse geben, beschleunigte und fand so rasch den Anschluss ans Feld. Es war sehr warm, der Puls ging rasch höher als ich das wollte. Den ersten Kilometer rannte ich in 4:38, zu schnell und deshalb versuchte ich langsamer zu machen. Das Laufgefühl war super und die Stimmung blendend. Den zweiten Kilometer verflog in 4:43, immer noch zu schnell. Erst beim dritten habe ich die geplante Pace annähernd getroffen. Danach wurde die Strecke unerwartet anspruchsvoll. Innert Kürze folgten zwei happige Steigungen und obwohl ich da meine Wunschpace nicht schaffte, war der Puls viel höher als mir lieb war. Aus dem leicht anstrengenden Tempotraining, wurde je länger je mehr ein Wettkampf. Bei Kilometer 8 war mir klar, dass ich mich ganz schön am Riemen reissen muss, wenn ich die 5er Durchschnittspace schaffen will. Kilometer 12 passierte ich in einer Zeit von 1:00:05, 1200 Meter lagen noch vor mir, mit einer 5er Pace würde ich mein Ziel nicht erreichen. Ich liess meine Beine laufen und drückte zum Schluss noch einmal richtig auf die Tube. Kilometer 13 rannte ich in 4:32 und mit diesem Endspurt lief ich in 1:04:53 über die Ziellinie. Der Lauf war super, es hat richtig Spass gemacht, allerdings ging ich davon aus, dass die Belastung in etwa bei einem Durchschnittspuls von 163 zu liegen kommt. Nun Badener Limmat Lauf waren es 168, deutlich höher, wobei doch nicht so hoch wie wenn ich wirklich voll gelaufen wäre. Die Frage ist jetzt, ob das warme Wetter zum höheren Puls geführt hat oder ev. doch die Blutspende vom Montag? Vielleicht habe ich mein Leistungsvermögen auch falsch eingeschätzt und meine Form ist noch nicht so weit? Nach der Dusche gönnte ich mir eine leckere Bratwurst und ein paar Becher Sponsor, genoss die warme Frühlingssonne und die entspannte Atmosphäre der Läufergemeinschafft. Es war wieder einmal ein toller und ganz gelungener Laufevent.

Laufstrecke: GarminConnect
13.2 km, Wettkampf, 4:54/km, Zeit: 01:04:53, Puls-Ø: 168

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Jungfrau Marathon 2013 Frankfurt Marathon 2015
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