Hugos Laufblog

Eiger Trail Bergwanderung

Wegweiser Eiger Trail Wo führt der Weg hin? Heute für einmal nicht auf einen Longrun, sondern auf eine wunderschöne Bergwanderung ins Berner Oberland. Meine Frau ist den Eiger Trail noch nie gelaufen und da heute schönstes Bergwetter herrschte, fand ich, dass heute genau der richtige Tag dafür sei. Um kurz vor 8 Uhr fuhren wir los nach Grindelwald. Mit der Jungfrau Bahn fuhren wir dann bis zur Station Alpiglen, von wo wir den Eiger Trail in Angriff nahmen. Der Weg führt bis zum Fuss der bekannten Eigernordwand, über schmale und zum Teil steile Pfade, über Schneefelder die aber immer gut und sicher zu begehen sind, fantastisch. Bei der Station Eigergletscher zweigt der Weg ab und führt hinunter zur kleinen Scheidegg, von wo wir, nach einem guten Mittagessen, mit der Bahn wieder nach Grindelwald hinunter fuhren. Ein herrlicher Sonntag war das!

Ja und wo führt mein sportlicher Weg hin? Ich fühle mich jetzt schon eine ganze Weile richtig gut. Die zwei letzten „Wettkämpfe“ verliefen befriedigend und das macht wieder Lust auf mehr. Die Gedanken kreisen um neue Ziele aber ich will hier noch nicht weiter konkret werden, denn zu oft schon habe ich mich nach der Formulierung neuer Ziele zu schnell und zu intensiv ins Training gestürzt und prompt wieder einen Rückschlag einstecken müssen. Von daher gehe ich Wettkampfziele nur zögerlich an und werde diese vorerst auch noch für mich behalten.

Wanderstrecke: GarminConnect
8.8 km, Wandern, Zeit: 3:27:49

Bieler Nachthalbmarathon 2015

Bieler Lauftage 2015 Vor einem Jahr habe ich in Biel meinen härtesten und schlimmsten Marathon überhaupt erlebt. Damals habe ich mir gesagt, in Biel werde ich sicher nicht mehr starten. Weil es mir vor fast zwei Wochen am Winterthur Halbmarathon recht gut ergangen ist, wollte ich vor der „Wettkampf-Sommerpause“ noch einen Halbmarathon absolvieren. Die Suche gestaltete sich schwierig, um diese Jahreszeit sind flache Wettkämpfe über die HM Distanz in der näheren Umgebung selten und so stand plötzlich doch wieder Biel im Fokus. Ziel für diesen Wettkampf sollte mindestens die gleiche Zeit wie in Winterthur sein oder wenn möglich sogar ein wenig schneller. Für die definitive Zusage lies ich mir bis zum Wettkampftag Zeit, es sollte alles passen, Wetter, Tagesform und auch die Logistik. Da man von Biel nach Aarberg rennt und somit Start und Ziel nicht am selben Ort sind, muss man entweder nach dem Wettkampf von Aarberg mit den Bus wieder zurück nach Biel fahren oder man parkiert das Auto vor dem Wettkampf in Aarberg und fährt mit dem Bus nach Biel zum Startgelände. Beides passte mir nicht so richtig, der zeitliche Aufwand empfand ich als zu gross. Glücklicherweise konnte ich dann mit Lenka und Daniela, die ebenfalls den Halbmarathon laufen wollten und von ihren Männern betreut wurden, mitfahren. Da am Wettkampftag alles klar war, entschied ich mich kurz vor dem Mittag für eine Teilnahme am nächtlichen Laufabenteuer. Der Nachteil der Nachmeldung ist, dass man doch relativ früh anreisen muss und so mussten wir über 2 Stunden auf den Startschuss warten. In angenehmer Gesellschaft verflog die Zeit aber sehr schnell, ausserdem gab es im Startgelände viel zu sehen. Um 22:00 Uhr starteten die 100 Kilometer Läuferinnen und Läufer, Walker und Marschierer. Eine halbe Stunde später starteten wir Halbmarathonis zusammen mit den Marathon Teilnehmern. Es war sehr warm in der Stadt, vergleichbar wie im letzten Jahr. Meine Beine fühlten sich sofort gut an und das Tempo wählte ich, im Gegensatz zum Winterthur HM, von Anfang an etwas schneller. Nach etwa 2 Kilometern setzte aber zu meinem Entsetzen schon leichtes Seitenstechen ein. Ich entschied mich das Tempo nicht weiter zu Bieler Lauftage 2015 forcieren, wollte aber auch nicht wirklich langsamer werden. Mit ruhiger und gleichmässiger Atmung, versuchte ich dem unangenehmen Gefühl im Bauch entgegen zu wirken. Die Kilometer vergingen und die vielen Zuschauer in der hell erleuchteten Stadt, sorgten für andere Gedanken und lenkten mich so ein wenig ab. An den Verpflegungsständen wurde Wasser und das für mich ekelhaft schmeckende Gatorade angeboten. Da ich im letzten Jahr während dem Wettkampf Gatorade zu mir nahm und ich es auch als möglich betrachtete, dass meine Bauchprobleme ev. von diesem Getränk ausgelöst wurden, wollte ich diesmal unbedingt darauf verzichten und nur Wasser trinken. Alles klappte bestens, die Helferinnen und Helfer ruften jeweils laut und deutlich, wo Wasser oder anderes gereicht wird. Als wir den Stadtrand erreichten, waren wir bereits 9 Kilometer unterwegs und die grosse Steigung nach Bellmund stand bevor. Mit kräftigen Beinen kam ich gut voran, doch so unglaublich es klingen mag, bekam ich wie im letzten Jahr bei dieser Steigung Bauchkrämpfe. Nicht ganz so heftig aber es beunruhigte mich doch und ich war froh, dass ich diesmal nur die Halbmarathondistanz zu laufen hatte. Die Steigung ist lang, fast zwei Kilometer mit etwa 100 Höhenmetern. Kaum oben angekommen, geht es gleich wieder steil Bergab, wobei ich mich recht gut erholen konnte. Im Flachen angekommen, konnte ich ohne Probleme wieder das Tempo rennen wie vor der Steigung, die Beine machten immer noch tadellos mit und da jetzt nur noch 8 Kilometer vor mir lagen, war ich überzeugt, gut über die Runden zu kommen. Als es von der asphaltierten Strasse in einen staubigen Feldweg abzweigte, musste ich mein Stirnlampe einschalten, zu dunkel war die Nacht und der Weg kaum noch zu sehen. Auf dem nicht so griffigen Untergrund empfand ich das rennen nach und nach anstrengender. Zudem machte mir der aufgewirbelte Staub in der Luft Mühe, das Atmen wurde schwerer. Glücklicherweise ist dieser Abschnitt nicht sehr lang, die letzten 4 Kilometer waren wieder asphaltiert und da wollte ich versuchen kontinuierlich schneller zu werden, was mir aber nicht gelang. Ich wurde einfach nicht schneller, konnte lediglich das Tempo halten. Auch beim Blick auf die Uhr, bei dem ich sah, dass eine Zeit unter 1:40 möglich wäre, konnte ich nicht mehr zulegen. Alle Bemühungen blieben fruchtlos und so begnügte ich mich damit, dass ich auch mit einer 1:40er Zeit deutlich schneller ins Ziel kam als in Winterthur und vor allem auch schneller, als ich das überhaupt erwartet hatte. Glücklich stand ich im Ziel in Aarberg, plauderte mit Bekannten und wartete auf Lenka und Daniela. Beim Überprüfen der Rangliste stellte ich erfreut fest, dass ich in die Top Ten, auf den 6. Kategorie Rang gelaufen bin. Daniela finishte ihren ersten Halbmarathon, Lenka gelang es aber wegen Atemproblemen nicht, ihre angestrebte neue Bestzeit zu realisieren. Trotzdem waren wir im Ziel alle zufrieden und machten uns dann rasch auf den Heimweg. Meine Gedanken kreisten während der Fahrt aber wieder um meine Bauchprobleme, vor allem darum, was der Grund dafür sein könnte. Zweimal in Biel gestartet und beide Male Bauchprobleme, bis hin zu Durchfall mit grosser Übelkeit. Ernährung schliesse ich aus, denn in diesem Jahr habe ich mich anders verhalten als vor einem Jahr und trotzdem hatte ich damit zu kämpfen. Wahrscheinlich komme ich einfach nicht damit zurecht, zu so später und ungewohnter Stunde zu laufen, eine andere Erklärung kommt mir nicht in den Sinn. Um es herauszufinden, müsste ich im nächsten Jahr wohl noch einmal in Biel starten aber ich bin mir nicht sicher, ob ich mir das noch einmal antun will, wir werden sehen.

Laufstrecke: GarminConnect
21.1 km, Wettkampf, 4:45/km, Zeit: 01:40:24, Puls-Ø: 172

Das Wohlfühlprogramm geht weiter

Erfrischung in der Sense Wenn man Wettkämpfe nicht voll rennt, ist die Erholungszeit deutlich kürzer. Lediglich einen Erholungstag hatte ich nötig, bevor ich am Dienstag wieder mit leichtem Sporttraining weiterfahren konnte. Krafttraining, Wandern und Radfahren prägten die ersten Wochentage. Am Donnerstag schnürte ich wieder die Laufschuhe und wie erwartet, war vom Winterthur Halbmarthon nichts mehr zu spüren. Trotzdem setzte ich am Freitag einen weiteren Training KW 23 Erholungstag an und genoss ein paar Längen im Schwimmbad. Da musste ich die Erfahrung machen, dass Krafttraining, auch wenn man nicht explizit die Arme trainiert, das Schwimmen schwerer macht. Nach 200 Metern habe ich aufgegeben, die Arme waren zu lahm und kraftlos. Das Lauftraining am Samstag absolvierte ich der Hitze wegen bereits früh am Morgen. Es lief so gut, dass ich schon wieder Tempogelüste hatte und so gestalltete ich das Training mit variablem Tempo. Am Nachmittag fuhr ich mit dem MTB ins Gym, selbst beim Radfahren war es heiss umso erstaunter war ich, dass es im Gym viel angenehmer war als draussen. Beim Krafttraining gab ich alles und sogar noch ein wenig mehr. Danach fuhr ich mit dem Bike zurück an die Sense, wo ich mich genüsslich ins kühle Wasser legte und so für eine tolle Regeneration sorgte. Das Highlight dieser Woche war der heutige Longrun, der bei wiederum sehr warmem Wetter, gegen Ende, doch recht anstrengend wurde. Das Wohlfühlprogramm geht also weiter. Ohne konkrete Ziele kann ich weiterhin auf einen Trainingsplan verzichten und nur das machen, worauf ich gerade Lust habe.

Laufstrecke: GarminConnect
21 km, Longrun, 5:49/km, Zeit: 2:02:19, Puls-Ø: 151

Winterthur Halbmarathon 2015

Winterthur Halbmarathon 2015 Pläne ändern oft schnell, so auch bei meinen Freunden Marianne und Andi. Statt Stockholm, stand sehr kurzfristig der Winterthur Marathon auf dem Programm. Bei diesem Marathon müssen zwei Runden über 21 Kilometer gelaufen werden, sofort hatte ich den Gedanken, da könnte ich ja eine Runde mitlaufen. Kaum hatte ich zu Ende gedacht, war ich auch schon entschlossen den Halbmarathon zu bestreiten. Für einen solchen Wettkampf war ich zwar nicht Training KW 22 vorbereitet und hätte ich schon am vergangenen Montag gewusst, dass ich am Wochenende an dem Lauf teilnehmen würde, dann hätte ich in den letzten Tagen sicher ganz anders trainiert. Am Montag lief ich ja schon einen Halbmarathon im Longrun Tempo, Dienstags folgte ein intensives Krafttraining und am Mittwoch fuhr ich noch 24 Kilometer mit dem Bike. Als Krönung absolvierte ich am Donnerstag dann ein 12 Kilometer Lauf, wobei ich da 8 Kilometer in einer 4:40er Pace rannte. Freitags folgte zum Abschluss noch ein ganz leichtes Krafttraining. Das ist doch alles andere als eine optimale Wettkampfvorbereitung, von Tapering gar nicht zu sprechen. Trotzdem, 21 Kilometer traute ich mir zu, natürlich nicht wirklich im Wettkampftempo. 1:50 bis 1:45 sollte machbar sein, ohne dass ich mich total verausgaben müsste. Mit diesen Gedanken fuhr ich heute früh mit meinen Freunden im Zug nach Winterthur, wo wir um 7:30 Uhr bereits eintrafen. Genügend Zeit für meine Nachmeldung, die Wertsachen abzugeben und zur Garderobe zu marschieren. Um kurz vor 9 Winterthur HM 2015 Uhr verabschiedete ich mich von den beiden und wünschte ihnen viel Glück beim 33. Marathon und zu ihrem 25. Hochzeitstag, den die beiden nebeneinander laufend feierten. Nach 30 Minuten durften auch wir Halbmarathonis auf die Strecke. Locker lies ich es angehen. Ich nahm mir vor Pulsgesteuert zu rennen und achtete akribisch darauf, dass mein Puls auf den ersten 7 Kilometern nicht über 160 stieg und das gelang mir ausgezeichnet. Die Beine fühlten sich zwar nicht frisch an aber es lief von Kilometer zu Kilometer besser. Beim zweiten 7 Kilometer Abschnitt war das Puslziel 167, maximal 169 und auch das klappte, trotz der immer wärmer werdenden Temperatur ganz gut. Die Laufstrecke um den Eschenberg verläuft zum grossen Teil im Wald, was sehr schön ist und vor allem kühler, als direkt der Sonne ausgesetzt zu sein. Zusehends konnte ich Läufer überholen obwohl ich nicht wirklich schneller wurde. Die Strecke weist über eine lange Strecke eine leichte Steigung aus und diese lässt den Puls steigen, ohne dass man dabei schneller wird. Die letzten 7 Kilometer standen an und da wollte ich einfach noch alles geben, was ich noch übrig hatte und das war dann doch noch mehr als ich erwartet hatte. Die 7er Abschnitte lief ich in 36:18, 35:53 und 32:07 was eine Laufendzeit von 1:44:17 ergibt und das war unter den ganzen Umständen doch ein super Resultat, mit dem ich so nicht gerechnet hatte und vor allem habe ich mich dabei nicht einmal völlig verausgaben müssen. So macht Laufen Spass und das will ich mir für die Zukunft erhalten. Marianne und Andi waren unterdessen längst auf der zweiten Runde. Beneiden konnte ich sie aber nicht darum, denn es war in der Zwischenzeit sehr warm geworden. Trotzdem schafften es die Beiden einmal mehr in bravouröser Laufzeit den Marathon zu finishen. Marianne wurde sogar dritte in der Kategorie F50, einfach genial. Nach einer erfrischenden Dusche, setzten wir uns gemütlich zum Mittagessen und plauderten über den gelungenen Wettkampf. Winterthur ist ein relativ kleiner Wettkampf, sehr familiär und ein Anlass für gross und klein. Es ist nicht ausgeschlossen, dass ich da wieder einmal die 21 Kilometer unter die Füsse nehme.

Laufstrecke: GarminConnect
21.1 km, Wettkampf, 4:57/km, Zeit: 01:44:17, Puls-Ø: 166

Wanderung, Magglingen – Twannbachschlucht

Magglingen Die Plan- und vor allem auch Marathonlose Zeit, geniesse ich immer mehr. Der lange Lauf am Sonntag ist nicht mehr „Pflicht“ und kann schon mal auf einen anderen Tag verschoben, verkürzt oder auch ausgelassen werden. Dafür stehen gemütliche Wanderungen mit meiner Frau auf dem Programm und die machen in schönster Natur extrem viel Spass. Heute haben wir uns für den Bieler Klassiker, Magglingen – Twannbachschlucht, entschieden. Eine leichte und wunderschöne Wanderung, die sehr viel Abwechslung bietet. Erst geht es mit der Bahn von Biel hinauf nach Magglingen. Danach wandert man gut 6 Kilometer durch herrliche

Wälder, bevor der Einstieg in die Twannbachschlucht beginnt. Herrlich, kann ich nur sagen! Die Schlucht ist eine Perle der Natur, die Wanderung kann ich nur wärmstens empfehlen! Nach weiteren 4 Kilometern Training KW 21 erreicht man Twann am Bielersee, von wo man bequem mit dem Schiff nach Biel zurück fahren kann. Wirklich wunderschön! Ja und was mein Trainingswoche angeht, kann sich diese auch ohne Longrun sehen lassen. Gelaufen bin ich zwar nur zweimal, einmal 12 und einmal 15 Kilometer. Mit Radfahren, zwei Krafttrainings und der heutigen schönen Wanderung, fühle ich mich dafür pudelwohl.

Wanderstrecke: GarminConnect
10.6 km, Wandern, Zeit: 3:00:08

Unerwartet gutes Lauftraining

Die Trainingswoche läuft gut! Am Montag bin ich mit dem Rennrad 30 Kilometer gefahren und am Dienstag absolvierte ich ein intensives Krafttraining. Das geplante Lauftraining habe ich gestern ausfallen lassen, denn Abends, als ich endlich Zeit dazu gehabt hätte, hat es zu regnen begonnen und da habe ich kurzerhand darauf verzichtet. Der Pausentag hat mir sehr gut getan, meine Beine fühlten sich heute schon beim Aufstehen extrem gut an und das sollte sich auch beim Laufen am Mittag nicht ändern. Spontan entschied ich mich zu einem Tempolauf, achtete aber darauf, dass die Intensität 85% meiner maxHF nicht überstieg. Nie hätte ich erwartet, dass nach all dem unplanmässigen Training, ein solcher Höhenflug möglich ist. Wie dem auch sei, ich habe es genossen wieder einmal mit kräftigem Schritt der Aare entlang zu rennen. Dazu kommt noch, dass ich absolut ohne Schmerzen den Aargauerstalden hoch laufen konnte. Heute lief es wirklich unerwartet gut :-)

Laufstrecke: GarminConnect
Gesamt: 12 km, Tempo DL, 5:04/km, Zeit: 1:00:54, Puls-Ø: 158
Tempo: 8 km, EB, 4:44/km, Puls-Ø: 164

Wöchentlicher Update

Bramberg Denkmal, MTB Tour Seit 5 Wochen trainiere ich jetzt schon ohne nennenswerte gesundheitlichen Probleme. Schonend, keine intensiven Einheiten und abwechslungsreich. Mein derzeitiges Motto lautet „regelmässig, locker und dafür so oft wie möglich“. In 58 Trainings habe ich mich 43 Stunden sportlich betätigt. Dabei habe ich aber nur 430 Kilometer absolviert und davon lediglich 224 km laufend. Damit ist natürlich kein Blumentopf zu gewinnen und an ein richtiges Lauftraining Training KW 20 ist so ebenfalls nicht zu denken. Trotzdem habe ich versucht meine läuferische Form weiter zu verbessern, habe dabei aber mehr auf Distanz als auf Tempo gesetzt. Heute bin ich nun seit mehr als 2 Monaten wieder einmal über 20 Kilometer gelaufen und das ist mir ausgezeichnet gelungen. Da ich beim Krafttraining sehr auf die Beinmuskulatur fokussiert bin, fühlen sich diese aber immer leicht angespannt, verspannt und auch ein wenig müde an. Mit solchen Beinen ist das Laufen natürlich nicht so locker und angenehm wie gewohnt, trotzdem bin ich mit dem Training sehr zufrieden. Bei all dem Krafttraining, sollte ich eigentlich wieder ein Berglauf als Ziel ins Auge fassen aber zu neuen Zielen lasse ich mir weiter Zeit und träume vorerst vom nächsten Start an einem Wettkampf.

Laufstrecke: GarminConnect
21.4 km, Longrun, 5:31/km, Zeit: 1:57:59, Puls-Ø: 152

Kerzerslauf 2015 Bieler Lauftage 2015

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